Calls-to-Action richtig nutzen

Quelle: email-marketing-forum.de

Neben facettenreicher Funktionalität bringt der Call-to-Action auch einige Tücken mit sich, führt aber mit entsprechenden Lösungen zu mehr c.

Kein moderner Webauftritt kommt ohne ihn aus: Der Call-to-Action. Eingesetzt wird er für Anmeldungen, Downloads und andere vom Kunden gewünschte Interaktionen. Er ist zu einem der wichtigsten Instrumente zur Conversion Optimierung geworden. Neben facettenreicher Funktionalität bringt der Call-to-Action allerdings auch einige Tücken mit sich. Die Frage nach der exakten Platzierung oder Ansprache lässt Raum für verschiedene Lösungsansätze. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über Do’s und Dont’s bei der CTA-Erstellung.

Ausdruck ist das A und O bei der Kommunikation mit einem Interessenten. Nur wer es versteht ihn mit seinen Aussagen “abzuholen”, darf mit einer Conversion in der gewünschten Form rechnen. Dazu bietet es sich an, aussagekräftige oder emotional belegte Begriffe zu verwenden. Besonders persönlich wirken Call-to-Actions, die in der 1. Person an den User adressiert sind. Des Weiteren enthält ein gut formulierter Call-to-Action konkrete Beschreibungen. Ist der Account/das E-Book/das Produkt kostenlos zu erwerben? Solche ehrlichen Zusatzinformationen verleihen dem Call-to-Action ein Mehr an Reizen. Nach erfolgter Interaktion muss die Aufgabe eines CTA’s allerdings nicht enden. Treffen Sie bei Danksagungen den richtigen Ton, der Nutzer wird es unterbewusst wahrnehmen. Informieren Sie zudem über den erfolgreich erfolgten Vorgang. Auch der ein oder andere Hinweis darf abschließend gerne mit auf den Weg gegeben werden.

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