YouTube-Video: Was ist ein ISMS?

Jörg Stümke von TÜV Rheinland erläutert im Rahmen des IT-Sicherheitstages 2013 (http://www.tuv.com/it-sicherheitstag), was unter einem Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) zu verstehen ist. Welche Vorteile hat ein ISMS für Unternehmen und Behörden, die wachsenden IT-Sicherheitsrisiken aktiv begegnen wollen? Warum ist ein ISMS ein wichtiger Bestandteil des Risikomanagements in Organisationen?

Zu Wort kommt auch Eugen Bayerlein, Bereichsleiter IT-Sicherheit bei der Bundesagentur für Arbeit (http://www.arbeitsagentur.de). Er erklärt, warum sich einer der größten Bundesbehörden Deutschlands entschlossen hat, mit Unterstützung von TÜV Rheinland (http://www.tuv.com) ein ISMS einzuführen. Außerdem gibt er IT-Verantwortlichen wertvolle Tipps für die Praxis mit auf den Weg in eine sichere intelligente Zukunft.

2013 hat TÜV Rheinland zum 6. IT-Sicherheitstag eingeladen und mit rund 400 Teilnehmern einen neuen Besucherrekord verzeichnet. Im ehemaligen Bonner Bundestag vermittelten Experten von TÜV Rheinland sowie Vertreter namhafter Unternehmen wie Siemens oder Vodafone sowie von Behörden aktuelles Hintergrundwissen aus der Informationssicherheit.

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Auf YouTube veröffentlicht am 14.08.2013

Was ist ein ISMS?
Das Information Security Management System (ISMS, engl. für „Managementsystem für Informationssicherheit“) ist eine Aufstellung von Verfahren und Regeln innerhalb eines Unternehmens, welche dazu dienen, die Informationssicherheit dauerhaft zu definieren, zu steuern, zu kontrollieren, aufrechtzuerhalten und fortlaufend zu verbessern.
Risiko-Management
Risikomanagement ist die Tätigkeit des Umgangs mit Risiken. Dies umfasst sämtliche Maßnahmen zur Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken.
Risikoanalyse
Risikoanalysen werden allgemein zur Identifikation und Bewertung von Risiken eingesetzt, damit im Rahmen des Risikomanagements mögliche negative Ereignisse mit Präventionsmaßnahmen vermieden, reduziert oder auf Dritte abgewälzt werden können.

 

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